Entscheidungsfindung richtig gut machen. Mit SolidDecisions.

Die wichtigste Kompetenz

Unsere Zukunft hängt von guten Entscheidungen ab. Entscheidungen, bei denen Ziele, Werte und Fakten den Ausschlag geben; die transparent und plausibel sind.

SolidDecisions setzt die wichtigsten Prinzipien kluger Entscheidungsfindung in klare Handlungsstrategien um. Strategien, die bei Einzel-, Team und Gremienentscheidungen funktionieren - und die die Entscheider stärken gegen psychologische Fallen und äussere Manipulation.

Vorteile von SolidDecisions

Zügige Projekte

Projektteams können zügig durcharbeiten. Es gibt kaum "Hänge-Phasen", in denen auf Entscheidungen gewartet wird - oder in denen sie herausfinden müssen, was eine Entscheidung eigentlich für das Projekt bedeutet.

Kurze Meetings

Besprechungen sind kurz und auf den Punkt. Es gibt weniger Missverständnisse, die geklärt werden müssen. Die wenigen Meinungs- und Interessenskonflikte können meist schnell gelöst werden.

Klarheit

Entscheider orientieren sich bei Ihren Entscheidungen an einigen einfachen, klaren Regeln. Die Regeln beschreiben Kriterien und Vorgehen. Sie sind selten ohne einen Kompass, der den Weg zur klugen Entscheidung zeigt.

Die Unternehmenspraxis

In den meisten Organisationen wird ...

  • viel Zeit in detaillierte Analysen investiert, die aufgrund der vielen Annahmen und Unsicherheiten dann doch kaum  Entscheidungskraft haben.
  • viel Wert auf breiten Konsens gelegt. Konsens bei jeder Einzelentscheidung - statt in fundamentalen Grundsätzen.
  • zu weit oben in der Hierarchie entschieden - statt oben die Entscheidungsgrundsätze zu formulieren und die Entscheidungsfindung an Menschen zu delegieren, die näher am Geschehen sind.
  • eine Pseudo-Rationalität gepflegt - mit ausgefeilten Entscheidungsmethoden, die nur der Rechtfertigung des schon Beschlossenen dienen.

Der Weg zu kompetenten Entscheidungen

Nehmen wir folgende Analogie: Ein Entscheider oder ein Gremium muss den Weg zur klugen Entscheidung durch dichtes Unterholz finden. Äxte stehen zur Verfügung, aber das Vorwärtskommen ist mühsam und die Gefahr die Richtung zu verlieren groß. Bald sind sie vom Gehölz und ihrer Anstrengung so in Anspruch genommen, dass sie an das Ziel, die Entscheidung, kaum noch denken.

Im Gegensatz dazu, wird in einem anderen Szenario der Pfad zur Entscheidungsfindung vorher angelegt. Die Entscheider müssen sich viel weniger anstrengen. Sie können ihre mentale Energie auf das eigentlich Ziel konzentrieren. Der Pfad bringt sie sicher dorthin.

Das ist genau, wofür SolidDecisions steht:

Sie legen - für wichtige oder wiederkehrende - Entscheidungen Pfade an, die zuverlässig in klugen Entscheidungen resultieren. Egal, ob Sie dann selbst entscheiden oder jemand anders.

SolidDecisions - Entscheidungskompetenz 4.0

Für Ihre Entscheidungskompetenz 4.0 benötigen Sie einige Prinzipien, Regeln und Werkzeuge. SolidDecisions ist dabei Ihre Flight-Checkliste und Ihr Werkzeugkoffer.

Sie sind neugierig, wie solche Regeln und Werkzeuge aussehen? Nehmen Sie einfach ein anstehendes Entscheidungsthema. Abhängig von Merkmalen des Themas und den Rahmenbedingungen gibt Ihnen das Tool einen Einblick.

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Entscheidungsfindung - Seminar und Training

Thema

Entscheiden oder Entscheidungsfindung ist einerseits eine Aufgabe, der die meisten Führungskräfte gegenüber stehen. Andererseits ist es aber auch eine Organisationsaufgabe, die jede höhere Führungskraft erfüllen muss. Das Training geht über die Standard-Seminare hinaus, die gängige Entscheidungstechniken vermitteln. Es geht auch über solche Weiterbildungsmaßnahmen hinaus, die psychologische Grundlagen und Fallstricke des Entscheidens (Gruppen- oder Einzelentscheidungen) vermitteln. SolidDecisions-Entscheidungskompetenz bedeutet, Entscheidungsfindung so zu gestalten und zu organisieren, dass die eigentlichen Ziele eines unternehmerischen Entscheidungsproblemes klar sind, sowie zügig und konsequent verfolgt werden. Negative Effekte, wie "Entscheidungsrauschen", Entscheidungsängste, Entscheidungsparalyse und Interessenskonflikte werden zuverlässig minimiert.

Zielgruppe

Typische Teilnehmer sind: 

  • Entscheider der oberen Organisationsebenen 
  • Decision Support Manager
  • Controlling Manager
Anzahl Teilnehmer

von 3 bis 12

Organisatorisches

Aktuell bieten wir diese Veranstaltung nur als in-house Seminar an. Sollten Sie Interesse haben, an einem offenen Training teilzunehmen, sprechen Sie uns bitte an. Häufig finden wir einen Weg.

Dank ihrer neuen Entscheidungskompetenz können die Teilnehmer ...
  • Wichtige Entscheidungsthemen in ihrer Organisation definieren und abgrenzen. 
  • Das für ein Entscheidungsproblem relevante System strukturieren und visualisieren, mit den wichtigsten Elementen und deren Wechselwirkungen. 
  • Die Faktoren herausarbeiten, die einer zielführenden Entscheidungsfindung im konkreten Fall entgegenstehen (UEF = Unerwünschte Entscheidungsfaktoren).
  • Ein Entscheidungsdesign entwickeln, bei dem der Einfluss der UEFs minimiert wird. 
  • Einen Umsetzungs- und Testplan für das Entscheidungsdesign entwickeln, so dass dieses von Beginn an robust ist und (bei wiederkehrenden Entscheidungsthemen) stetig verbessert wird.
Vormittags
  • Vorstellungsrunde
  • Wichtige Entscheidungsthemen in Unternehmen 
  • Entscheiden unter Unsicherheit - das Problem und seine Pseudo-Lösungen
  • Entscheidungsziele und Entscheidungslogik
  • Entscheidungstechniken am Beispiel der Entscheidungsmatrix
  • Entscheidungverfahren für Einzel- und Gruppenentscheidungen (Abstimmen ...) 
  • Entscheiden rational und/oder intuitiv
  • Die Psychologie des Entscheidens
Nachmittags
  •  Störfaktoren guten Entscheidens
  • Entscheidungsthemen eingrenzen und formulieren
  • Entscheidungsziele praxisorientiert festlegen
  • Das Entscheidungssystem bestimmen und visualisieren, seine Elemente und Wechselwirkungen verstehen
  • Mögliche Entscheidungsstörungen auflisten
  • Smarte Entscheidungsregeln und -strategien entwickeln, die die Störungen minimieren
  • Auf Grundlage der Regeln und Strategien ein effektives Entscheidungs-Design entwickeln
  • Implementierung und Verbesserung planen
Vormittag
  • Workshop Teil 1: Robuste Entscheidungs-Designs für mehrere reale Entscheidungsthemen entwickeln
Nachmittag
  • Workshop Teil 2: Robuste Entscheidungs-Designs für mehrere reale Entscheidungsthemen entwickeln
  • Fragen und Antworten zur Anwendung von SolidDecisions im Unternehmen
  • Abschlussbesprechung
  • Ende der Veranstaltung

Die moderne Trainingsforschung zeigt, dass ein nachhaltiger Lernerfolg eintritt, wenn die Seminarteilnehmer eine möglichst aktive Rolle spielen. Optimal ist, wenn sie sich - zumindest einen Teil der Trainingsinhalte selbst erarbeiten - angeleitet und unterstützt durch den Seminarleiter. Also möglichst wenig Frontalunterricht und möglichst viel Teilnehmeraktivitäten.

Wir setzen diverse Übungen ein, durch die die Teilnehmer - allein oder in Kleingruppen - Erkenntnisse und Wissen in Eigenarbeit entwickeln. Sie wenden das neue Wissen anschließend praktisch an, um Entscheidungsprobleme mit den neuen Ansätzen zu lösen.

Aktivierend wirkt dabei auch, dass diese Lernarbeit stehend, an Flip-Charts, Pinnwand oder Whiteboard verrichtet wird - aktive Körperhaltung fördert mentale Aktivität und Lerneffekt.

Weitere didaktische Mittel, die unsere Referenten und Seminarleiter zur Kompetenzentwicklung bevorzugt einsetzen, sind: 
  • Fallbeispiele und Fallstudien
  • Gruppendiskussionen
  • Simulationen 
  • Blended Learning
  • Fragen zur Verständniskontrolle und -vertiefung

Artikel zum Thema Entscheidungsfindung

Entscheidungstechniken genügen nicht
Übliche Entscheidungstechniken (z. b. Nutzwertanalyse, GuV-Rechnung) ignorieren die Entscheider; welche Rolle Persönlichkeit, eigene Ziele und Situation spielen. Ein intelligentes Entscheidungs-Design ist wie ein Pfad zur klugen Entscheidung.
Die zwei wichtigsten Entscheidungtypen
Es gibt zwei wichtige Arten von Entscheidungen im Unternehmen. Diese Entscheidungstypen zu kennen, schafft Klarheit und reduziert Entscheidungsstress.
Wie Sie Pfade zu guten Entscheidungen anlegen
Wichtige, schwierige Entscheidungen zu treffen, ist wie eine Wanderung durch unbekanntes Terrain. In beiden Fällen geht es darum, entfernte Ziele zügig und sicher zu erreichen. Und in beiden Fällen gibt es zwei ganz unterschiedliche Möglichkeiten.
Wie effektiv sind eigentlich Einstellungsinterviews?
Eine Studie aus 2017 zeigt, dass Einstellungsinterviews die Qualität der Auswahlentscheidung nicht verbessern. Gilt das auch in Ihrem Unternehmen? Wie finden Sie es heraus und welche Vorgehensweise funktioniert besser?
Was klugen Entscheidungen im Wege steht
Wäre es nicht gut, wenn alle Entscheidungen im Unternehmen rational und werte-orientiert wären? Nachvollziehbar und konsistent? Die Wirklichkeit ist weit entfernt von diesen Idealen. Welches sind die wichtigsten Probleme, die gutes Entscheiden verhindern?

Die drei Stufen der Entscheidungskompetenz

Entscheiden dürfen

Diese Entscheidungskompetenz ist keine Fähigkeit, sondern als Authorität oder Ermächtigung. Ein Unternehmer hat vor 10 Jahren mit drei Mitarbeitern begonnen. Das Unternehmen ist so erfolgreich, dass es mittlerweile 150 Mitarbeiterinnen beschäftigt. Der Eigentümer kann nun nicht mehr alle Entscheidungen selbst treffen. Deshalb erteilt er seinen Führungskräften die Entscheidungungskompetenz, die täglich in ihrem Bereich anfallenden Entscheidungen in seinem Namen zu treffen.

Entscheiden können

Damit die Führungskräfte die anstehenden Fragen kompetent entscheiden können, benötigen sie inhaltliches Fachwissen. Um bei wichtigen Fragen eine höhere Entscheidungssicherheit zu haben, genügt es aber nicht, dass sie sich nur auf ihr Bauchgefühl und ihre Erfahrung verlassen. Sie benötigen Methoden, zum Beispiel, damit alle wichtigen Kriterien oder Informationen bei der Entscheidung berücksichtig werden. Sie erlernen nun Entscheidungstechniken, wie den Entscheidungsbaum und die Nutzwertanalyse. Sie haben die zweite Stufe der Entscheidungskompetenz erreicht.

Entscheidungen gestalten

Der Unternehmer und einige Führungskräfte stellen fest, dass wichtige Entscheidungen doch noch nicht so zügig und sicher getroffen werden, wie sie sich das wünschen. Da schwache Entscheidungen stets teuer sind und Unruhe in der Organisation auslösen, beschließen sie, sich intensiv über die Themen Entscheidungsfindung und Entscheidungskompetenz zu informieren. Sie stellen fest, dass wichtige und wiederkehrende Entscheidungen organisiert werden müssen. Mit SolidDecisions entwickeln sie diese dritte Stufe ihrer Entscheidungskompetenz und stellen fest, dass sie damit einen enormen Wettbewerbsvorteil erlangt haben.